Historie des TuS

Die Historie des TuS Niederahr reicht weit ins letzte Jahrhundert zurück. Am 01.07.1903 waren es Joseph Müller und Bernhard Kilbinger, zwei exzellente Turner, die den Verein ins Leben riefen, seinerzeit noch unter dem Namen " Turnverein Gut Heil ". Zwar kam das aufstrebende Vereinsleben während des 1. Weltkrieges völlig zum Erliegen, wurde aber anschließend umso eifriger wieder aufgenommen. Die Fussballabteilung wurde dann Anfang der 1920er Jahre gegründet, das heutige Zugpferd des TuS. Auch die Leichtathletik spielte in dieser Zeit eine erhebliche Rolle, 1937 z.B. wurden in Niederahr noch die Kreismeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen, ehe der 2. Weltkrieg erneut andere Prioritäten setzte. Der heutige Sportplatz wurde 1962/63 auf einem seinerzeit zugeschütteten Tongelände errichtet; die Flutlichtanlage folgte dann 1969 bzw. wurde 1984 erneuert und erweitert. Ein weiterer "Meilenstein" in der Geschichte des TuS war die Errichtung der Sporthalle 1980, die seitdem für viele Sportarten und Feierlichkeiten genutzt wird.*
Im September 2009 erfolgte dann der Spatenstich zur Errichtung des neuen Kunstrasenplatzes, der den alten Tennenplatz nach über 47 Jahren ablösen sollte. Nach ca. 7 Monaten Bauzeit wurde er vom 30.04.-02.05.2010 feierlich eingeweiht. Neben dem eigentlichen multifunktionalen Spielfeld verfügt er über eine 75 Meter Laufbahn und eine Sprunganlage.

*Quelle: Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum




Unsere Vorsitzenden von damals bis heute

            Von                         Bis                         Name            
                1903                 1919              Karl Sturm       
                1919                 1925              Johann Fein       
                1925                 1946              Josef Müller I       
                1946                 1948              Werner Schuth       
                1948                 1960              Alois Schmidt       
                1960                 1972              Toni Sabel
                1972                 1974              Alois Schmidt
                1974                 1980              Rudi Ulbrich
                1980                 1989              Toni Sabel
                1989                 2001              Werner Maxeiner
                2001                 2005              Lothar Schmidt
                2005                 2007              Alexander Schwarz              
                2007                               Jürgen Eulberg